poimia kukkia @ HandmaDDe-Markt in Dresden

Ich mache einen Ausflug ins schöne Dresden. Am Sonntag, den 22.02.2015 ist poimia kukkia mit einem Stand auf dem HandmaDDe Markt in Sachsens Perle vertreten.

handmadde

Der HandmaDDe Markt versteht sich als vielseitiger Umschlagplatz für Ausgefallenes und Einzigartiges rund um handgemachte Mode, Accessoires, Dekorationen, Papeterie, Möbel und Kunst. Im einzigartigen Ambiente des Alten Schlachthofes haben Künstler, Designer und kreative Köpfe die Chance ihre Lieblingsstücke zu präsentieren und abseits vom Massenkonsum in liebevolle Hände zu verkaufen.

Termin: 22. Februar 2015, 10:00-18:00 Uhr
Alter Schlachthof Dresden
http://handmademarkt.de

Was macht die Kunst?! Willy Verginer

Willy Verginer ist Bildhauer aus Südtirol. Sein Material ist Holz. Vom lokalen traditionellen Stil seiner klassischen Ausbildung in St. Ulrich löste er sich rasch. Seine Skulpturen strahlen etwas Erhabenes aus während sie gleichzeitig zart und fragil scheinen. Er überzieht seine Figuren teilweise mit kräftigen Farben, was eine interessante Komponente darstellt und die Werke näher an ein Gemälde als an eine Skulptur rückt.

WillyV_Fioriranno_i_nevai_detail_@www.ignant.de

Willy_Verginer_A_fior_di_pelle_@emptykingdom.com

Willy_Verginer_Adesso_è_più_normale,_adesso_è_meglio,_adesso_è_giusto_@emptykingdom.com

Willy_Verginer_Il_vento_di_sera_la_invita_@beautifulbizarre.net

Willy Verginers oft allein stehende Figuren sind realistisch, sie schauen mich an, sind in Lebensgröße geschnitzt. Ihre feinen, aber oft seltsamen Gebärden verbunden mit unerwarteten Objekten geben den Skulpturen eine leise surreale Atmosphäre. Sie blicken wissend, als würden Sie mich beobachten, nicht umgekehrt. Die Figuren werden aus einem massiven Stück Lindenholz gefertigt, mit Acrylfarbe bemalt bzw. mit zusätzlichen Materialien bestückt. Anstatt realistisch jedes einzelne Detail zu bemalen, überzieht Verginer seine Skulpturen mit großen Schwaden von Farbe. Die Stücke scheinen direkt ins Farbbad eingetaucht worden zu sein. Diese großen Farbfelder stehen im Kontrast zum Realismus der einzelnen Skulptur.

Willy_Verginer_Pensieri_arrugginiti_nelle_dita_@deepjazz.blog51.fc2.com

Willy_V_Autumntime_@www.laboiteverte.fr

Willy_Verginer_Cecitá_voluta_@plus.google.com

Jede Skulptur von Willy Verginer bietet eine phantasievollen Blick auf den Menschen und seine Beziehung zu sich selbst und zur Natur. Manchmal zeigt er sogar beide als eine Figur. Er überzieht Frauenkörper mit Blumenmustern, einem Jungen sprießen Blumen aus seinen Fingerspitzen, ein kleines Kind balanciert auf dem hinteren Ende eines Esels. Viele Stücke in Verginers Portfolio zeigen die Tierwelt als eine Verlängerung, ähnlich wie Gliedmaßen, die aus verschiedenen Teilen des menschlichen Körpers herausragen. Sie alle sind optisch mit Farbe verbunden.

WillyV_@www.ignant.de Willy_Verginer_@www.thejealouscurator.com

Und auch bei Willy Verginer fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Seine beiden Söhne Matthias und Christian sind in Vaters Fußstapfen getreten. Beide sind Bildhauer, beide arbeiten in Holz, und beider bisheriges Œuvre ähnelt dem des Vaters stark. Bei Matthias Verginer zeigt sich das besonders bei seinen Büsten. Auch er bindet surrealistische Elemente ein und “verziert” seine realistischen Figuren mit verschiedenen Materialien. Christian Verginer orientiert sich bei seinen Arbeiten sehr an der detaillierten realistischen Darstellung seiner Figuren. Phantasievoll bindet auch er Objekte als Verlängerung an seine Personen. Er setzt seine Skulpturen in Bezug zueinander und kombiniert sie mit Holzschnitten und Farbe. Allgegenwärtiges Thema ist auch bei ihm die Natur.

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New Design: Hangzhou Stool

Mit seiner Querstrebung erinnerte mich der Hangzhou Stool gleich an den Ulmer Hocker. Doch während die Blaupause für Funktionalismus oben gerade abschließt, lotet das Modell aus China die Verarbeitungsmöglichkeiten des Materials Holz maximal aus.
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Der Hangzhou Stool besteht aus vielen Schichten Bambusfurnier mit einer Dicke von je 0,9 mm. Jedes Furnier ist wiederum aus mehreren ultradünnen Bambusschichten hergestellt, die entsprechend ihrer natürlichen Richtung der Bambusfasern senkrecht zueinander ausgerichtet sind. Auf diese Weise wird jedes Furnier nicht nur sehr flexibel, sondern auch robust in alle Richtungen.
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Jedes Bambusfurnier ist unterschiedlich lang. Die Furniere sind in einer Bogenform gebogen und an den jeweils letzten 25 cm vor jedem Ende miteinander verklebt. Es gibt ein Stück rohen Bambus querliegend, der in die Furniere dringt und damit die beiden Enden des Hockers verbindet.
Die Schichten aus Bambusfurnier ergeben einen Bogen, der an Wellen auf der Wasseroberfläche erinnert. Setzt man sich, wird der Bogen umso tiefer gebogen je mehr Gewicht auf dem Stuhl lagert. Der Benutzer fühlt beim Sitzen die Elastizität des Hockers. Ich würde das gerne mal ausprobieren.

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Seinen Namen hat der Hangzhou Stool nach dem Geburtsort seines Schöpfers. Der Industriedesigner Min Chen, auch bekannt als  Miles Chen, wurde in eine künstlerische Familie in Hangzhou, China, geboren. Früh schon wurde er durch die Arbeit seines Künstler-Großvaters, der ihn Kalligraphie und traditionelle chinesische Malerei lehrte, beeinflußt. 2001 ging er nach Deutschland und studierte an der Kölner International School of Design/KISD, um danach seinen Bachelor of Design an der Design Academy Eindhoven zu absolvieren. Später schloß er noch seinen Master an der Domus Academy in Milano ab. Seit 2010 lebt Min Chen wieder in China betreibt das Atelier Chen Min in Guangdong.

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Min Chen betrachtet Design als Sprache, die ihren Ursprung, Tiefe und Geschichte hat. Sie bleibt offen, und entwickelt sich im Laufe der Zeit. Sie drückt das Leben in allen Bereichen aus und wird die Essenz davon. Min Chen hat das Ziel, die chinesische Sprache in der Welt des Designs zu finden.

Was macht die Kunst?! Adam Dix

Ich habe vergessen, wo ich Adam Dix entdeckt habe. Er fiel mir aber sofort auf und blieb hängen. Ich mochte die Pastellfarben sofort und war angetan vom Mix aus Science Fiction der 40er Jahre, Kalter Krieg-Technologie, Folklore und Schamanismus. In Dix Werk verschmelzen all diese Themen zu verstörend zeitgemäßen Bildern.

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Auf den ersten Blick erscheinen Dix Bilder wie nostalgische Vintage-Fotos. Bei näherem Betrachten, entdeckt man einen unheimlichen Unterton, eine mysteriöse Geschichte. Die pastelligen Töne, in die er seine seltsamen Gemeinschaften taucht, verstärken diesen Effekt.

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Adam Dix Arbeit beschäftigt sich immer mit Städten, Stadtkultur und Telekommunikation. Hinzu kommt ein anhaltendes Interesse an Science Fiction, und alten B-Movies aus den 1950er Jahren. Dix verstand, daß die Art wie wir heute leben, viel mit der Psyche und den Fortschritten der damaligen Zeit  zu tun hat. Ohne die technologische Durchbrüche, die während des Kalten Krieges gemacht wurden, hätten wir wahrscheinlich nicht die Satellitenschüsseln, Mobiltelefone und Laptops, die wir heute für selbstverständlich halten. “Ich habe lange Zeit unsere Beziehungen zu Kommunikation und Konnektivität untersucht, und begann mich zu fragen, was passiert, wenn die menschliche Rasse plötzlich gezwungen wäre, alles Wissen über Telekommunikation und Technologie zu vernichten – und danach würde man die Dinge wieder einführen. Ich war mir ziemlich sicher, dass die ganzen Sachen befremdlich und unlogisch erscheinen würden.” Mit Blick auf die Formen der modernen Telekommunikation bindet Dix Absurdes, eine Art zeitgenössischer Folklore in seine Arbeit. Wir alle haben schon Menschen gesehen, die ihre Handys gen Himmel strecken, wenn sie kein Signal bekommen – ein fast spiritueller Akt.
“Für mich persönlich ist die Figur ein Ausgangspunkt. Ich bin nicht an der Abbildung der Figur im klassischen Sinne der figurativen Malerei interessiert, sie dient als ein Requisit neben meinen anderen Ideen. Die Figur ist natürlich standardmäßig im Rahmen meiner Arbeit vorhanden… in ihrer Beziehung auf den Gegenstand.”

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Des Malers Bilder spiegeln eine jahrelange Sammelwut alter Drucksachen aus den 1950er Jahren wider: Science Fiction-Bücher, Vintage-Zeitschriften, alte National Geographic-Ausgaben und Comics. Bei diesen Heften gab es immer diese kleinen Unvollkommenheiten im Druck, eine Besonderheit in der Oberfläche. Um diesen Effekt zu  erreichen, macht Adam Dix ausgiebige Farbfeld-Tests. Desweiteren sind Einflüsse von Luc Tuymans und die ebenso gedämpfte Farbpalette mancher Maler der sog. Leipziger Schule auszumachen. (Das sind zwei Treffer in meiner Gefällt-mir-Liste!)

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Adam Dix wurde 1967 in London geboren, wo er auch heute noch mit Frau und zwei Kindern lebt und arbeitet. 1990 schloß er sein Studium in Grafik und Illustration am Middlesex Polytechnikum ab. 2009 absolvierte er seinen Master in Fine Art am Wimbledon College of Art.

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Fröhliche Weihnachten! Merry X-mas!

Schenken macht Freude. Deshalb schenke ich mir ein paar schöne Tage im Süden. Meinen lieben Lesern wünsche ich besinnliche Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr! Wir sehen uns 2015!

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poimia kukkia @ PopUp Village im Boulevard Berlin

Ich bin jetzt nicht sooo ein riesiger Fan von Einkaufscentren. Berlin hat ja nicht eben wenige Shopping-Malls und einige sind auch angenehm gestaltet. Aber meistens sind mir die Menschenmassen zu viel und ich vermisse das Tageslicht. Ich bevorzuge kleinere Geschäfte. Ein guter Spagat ist derzeit dem Boulevard Berlin in Steglitz gelungen. Auf einer Teilfläche des ersten Stocks hat im Sommer das PopUp Village eröffnet. 6 kleine Shops, eine Lounge, eine Galerie und weitere Freifläche für Events stehen kleinen Labels und jungen Designern zur Verfügung, um ihre Produkte auszustellen und zu verkaufen. Ich präsentiere dort große Teile meines Sortiments noch bis zum Ende des Jahres. Neben poimia kukkia-Produkten kann man noch viel Fashion, Taschen und Lifestyleprodukte shoppen. In der Lounge finden an den Samstagen Workshops statt und man kann sich bei einem Kaffee entspannen.

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Wer noch Weihnachtsgeschenke einkaufen will, kann sich diesen Flyer zu Herzen nehmen. Bis zum 24.12.2014 gibt es 15% Rabatt auf alle Produkte im PopUp Village.

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Was macht die Kunst?! Simon Beck

Nein, das sind keine Spuren von Aliens im Schnee. Die Männer aus der fliegenden Untertasse haben hiermit nichts zu tun. Vielmehr sind diese winterlichen Kornkreise das Werk eines einzelnen Künstlers. Snow Art heißt das und gemacht hat es der britische Schneekünstler Simon Beck.

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Seit 2004 macht Simon Beck seine Kunst in den Bergen Frankreichs im berühmten Skigebiet Les Arcs, direkt neben dem Mont Blanc gelegen. Inspirieren lässt sich der 54-Jährige von seinen Kinderzeichnungen, von der mystischen Geometrie der Kornkreise und von mathematischen Fraktalen. Bevor Simon jeweils ins Freie aufbricht um eines seiner Werke zu schaffen, zeichnet er meistens einen Entwurf auf Papier. Erstaunlich sind die begrenzten Ressourcen die er braucht, um diese geometrische Meisterwerke zu schaffen: Schneeschuhe, Seil, ein Kompass, Marker-Sticks, und etwa 10 Stunden Zeit. Die Muster, die zum Teil die Größe von sechs Fußballfeldern überspannen, kommen in einer Vielzahl von Designs daher – von komplizierten Schneeflocken hin zu Spiralen bis zu Würfeln und eher abstrakten Kreationen.

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Simon Beck nutzt, was er als eine “Art von Rückwärts-Orientierung” nennt, um seine Wege einzuzeichnen bevor er die Route in einem Paar Schneeschuhen abläuft. ”Die wichtigsten Linien und Punkte werden mit einem Peilkompass durch Abstandsmessung oder durch Zählen bestimmt”, erklärt Simon Beck. Als Hauptgrund für die Erschaffung dieser Werke standen zuvorderst Probleme mit seinen Füßen, im Schnee zu laufen war der am wenigsten schmerzhafteste Weg, sie zu trainieren. Nach und nach begann er, seine Arbeiten zu fotografieren.

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Beck, der Ingenieurwissenschaften an der Universität Oxford studiert hat, sagt, daß ihm der Aufbau als Warm-up, das eigentliche Erstellen des Designs als Workout dient. Für gewöhnlich setzt er sich seinen Walkman auf und läuft so lange, bis er müde wird. Wenn es dunkel wird, benutzt er eine Stirn-Lampe.

Simon_Beck@tetongravity.com

www.facebook.com/snowart8848

Zünd ein Lichtlein an: der Kerzenständer POLTIN

Bald ist Weihnachten. Spätestens jetzt zündet man doch hin und wider eine Kerze an. Stilvoll kann man das mit POLTIN machen.

Kerzenständer POLTIN von poimia kukkia

Der neue Kerzenständer aus dem Hause poimia kukkia vereint die Ästhetik eines Bunsenbrenners mit der warmen Oberfläche von unbehandeltem Ahornholz. POLTIN ist ein Handschmeichler und ein Eyecatcher. Mit seinen Kupferelementen sorgt er für warmen Glanz im Haus. Das helle Holz verleiht ihm einen frischen leichten Look. POLTIN ist pur, zeitlos und elegant. Der Kerzenständer ist aus 100% unbehandeltem geschliffenen Ahornholz von Hand gefertigt.

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Höhe: 23,5 cm, Breite: 13,5 cm, Gewicht: 200 g, geeignet für haushaltsübliche Kerzen mit 22 mm Durchmesser

New Design: Psycho Furniture

Diese Möbel gehören auf die Couch! Auf dem diesjährigen DMY habe ich die Möbel von PYG® & SÜLZKOTLETT® entdeckt und extra gewartet bis die Jahreszeit dem Thema entspricht. Psycho furnitures – the mentally ill furniture collection der Designer Patricia Yasmine Graf (PYG) und Fabian Seibert (Sülzkotlett) aus Aachen bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen Kunst und Design.

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Der Hintergrund hierzu lautet wie folgt: In unserer Gesellschaft sind in den letzten 10 Jahren die Anzahl an psychischen Erkrankungen rasant gestiegen. Immer mehr Menschen halten dem extremen Druck unserer Leistungsgesellschaft nicht mehr Stand. Psychische Störungen hinterlassen Spuren. Weiter gedacht, könnte eine logische Konsequenz daraus sein, dass sich auch unsere Umwelt infiziert. Möbel und Objekte in unserer Umgebung beginnen genauso unter psychischen Störungen zu leiden wie ihre Besitzer. Die Möbelserie „psycho furnitures“ von Patricia Yasmine Graf und Fabian Seibert wirft Fragen auf. Wie viel Licht spendet eine depressive Lampe? Oder steht sie eher symbolisch für die Schattenseite unserer Leistungsgesellschaft? Erfüllt ein magersüchtiges Bett noch seinen Zweck? Oder entsteht eine neue Perspektive? Kann eine Kommode mit multipler Persönlichkeitsstörung vielleicht sogar die Lösung sein – im Beziehungsstreit beim Einrichten der ersten gemeinsamen Wohnung?

borderline chair, hyper active chair

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anorexic bed

anorexic_bed@Miriam_Schmalen

depressive lamp

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Läuft man über die großen Möbelmessen der Welt, so wird man regelrecht erschlagen von Design. Es gibt Unmengen an Designmöbeln. Unendliche Variationen. Wie viel Design braucht die Welt? Was bedeutet es, Designer zu sein? Bedeutet es, seiner Umwelt Form zu geben? Und somit auch Verantwortung zu tragen?

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Was macht die Kunst?! Flëkz

Flëkz ist der Names eines californischen Künstlers, der bürgerlich Gustavo Fuentes heißt und mit farbigem Klebeband Kunstwerke von geometrischer Schönheit schafft. Hilfsmittel wie Lineale oder Schablonen benötigt Flëkz für seine großformatigen Graffitis nicht. Mit seinen markanten Wandbildern hebt er sich deutlich von der Streetart-Szene in Los Angeles ab.

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Fuentes erzeugt komplizierte, komplexe Formen: wir sehen gerade Linien, scharfen Ecken und Zickzack-Formen. Die Bilder sind monochrom, meist blau, weil das auf heller Wand stark aussieht. Alle Werke entstehen ohne Vorlage direkt an der Wand, was eindeutig für das große Talent des 20-jährigen Künstlers spricht.

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